7. und 8. Mai 2010
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News:
  • Funk am Berg präsentiert sich in neuem Design

Design und Programmierung by:

www.fairyday.net & www.koesi.at

Geschichte

 

Die Geschichte von "Funk am Berg" beginnt eigentlich schon im Jahr 1992, als die Musikkapelle Zell am Pettenfirst zum ersten Mal das "Musi-Gschnas" veranstaltete. War es im ersten Jahr noch ein "Minderheitenprogramm" mit beschränktem Besucherandrang, so entwickelte sich die Veranstaltung sehr rasch zu einem Publikumsmagneten, nicht zuletzt aufgrund der einmaligen Mitternachtseinlagen, welche immer von den Musikern selbst gestaltet wurden.

 

Unvergessen ist bis heute der Auftritt von Dani Dett und Markus Spicker bei "Dinner for One".

 

Weitere Highlights waren "Herzblatt" und andere Shows:

 

 

 

Ende 1994 formierten sich die "Horny Strings", eine Funk und Soulband mit Musikern aus dem Bezirk Vöcklabruck. Mangels eigenem Proberaum quartierten sich die Horny Strings im Musikhaus Zell ein und spielten die Miete in Form eines Auftritts ab. Beim Musi-Gschnas 1995 war es dann soweit: Die Horny Strings hatten ihren ersten Gig.

 

 

Das letzte und somit fünfte Musi-Gschnas war dann 1996, und noch im gleichen Jahr wurde die Idee geboren, eine nicht ganz so alltägliche Musik-Veranstaltung auf die Beine zu stellen - abseits von den üblichen Festen. Da es in Zell am Pettenfirst einen Berghof - die "Ranch" - gibt und das Gelände für ein grösseres Open-Air - Fest gut geeignet war, wurde beschlossen, das Fest dort zu veranstalten. Auch das Thema "Funk" wurde durch die Vereinbarung mit den Horny Strings und der guten Entwicklung dieser Band schnell gefunden.

 

"Funk am Berg" war geboren.

 

Mit grossem Aufwand wurde eine gesamte "Festl-Infrastruktur" am Berg geschaffen, bis am Vortag des geplanten Fests ein gröberes Unwetter mit Sturmböen aufzog und die gesamten Festvorbereitungen buchstäblich verblies. Am nächsten Tag wurde aufgrund der entstandenen Schäden und der unsicheren Wetterlage beschlossen, das ganze Fest zu übersiedeln, und zwar in die kurzfristig bereitgestellte Maschinenhalle von Gust Meiringer, die "Weiklhalle".
Während am Berg noch abgebaut wurde, ist im Ort die Halle ausgeräumt, gereinigt und "bewohnbar" gemacht worden und durch äusserste Kraftanstrengungen war es möglich, noch am gleichen Abend das erste "Funk am Berg" zu veranstalten - in der Halle.

 

In der Anfangszeit waren einige Details noch nicht so ausgereift, aber es funktionierte. Im Foto unten ist der erste Bierkühler von Funk am Berg zu sehen:

 

 

Die Veranstaltung entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter und wurde bereits 1998 auf ein Zwei-Tages-Fest ausgedehnt, allerdings damals noch auf Samstag und Sonntag. Nach den "Funk"- Samstagen gab es am Sonntag Frühschoppen mit einer Dixie-Band bzw mit einer Bigband.
Auch war es bald nötig, die Halle um ein Zelt zu erweitern.

 

1999 war das erste Funk, welches bereits am Freitag begann, allerdings nicht mit Funkmusik, sondern mit einem Musikfest anlässlich des 110-jährigen Bestands der MK Zell. Noch in guter Erinnerung ist das von Toni Gruber souverän moderierte Seilziehen der anwesenden Musikkapellen:

 

 

Dies ist auch das Jahr, in dem erstmals die "Funk am Berg - Standardband" zum Einsatz kam: Short People.
Damals noch eine Sensation ("Was, die Shorties in Zell ?"), gehörte diese Band schon zu Funk am Berg und ist insgesamt sieben mal aufgetreten.

 

Eine bedeutende Änderung an der Location gab es im Jahr 2005: Die Halle wurde vom Besitzer August Meiringer auf fast die dreifache Grösse erweitert und das Zelt ist nun nicht mehr notwendig.